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01. Juli 2026·3 Min. Lesezeit

Was ist eine EORI-Nummer und wie erhält ein Nicht-EU-Unternehmen eine solche?

EORI (Economic Operator Registration and Identification) ist die obligatorische Kennung für Unternehmen im EU-Zollbereich. Grenzüberschreitend tätige Unternehmen benötigen eines für Exporte, Ausschreibungslogistik oder Mehrwertsteuerrückerstattungen. Der schnellste Weg führt über Deutschland.

Dieser Beitrag ist eine maschinelle Übersetzung des englischen Originals.

EORI ist seit 2009 die feste Kennung für den EU-Zoll. Ohne sie können Sie keine Zollanmeldung abgeben, Ausrüstung an eine Ausschreibungsstelle versenden oder eine Mehrwertsteuerrückerstattung beantragen.

Warum braucht ein Nicht-EU-Unternehmen eines?

  • Export in die EU: Ihr Käufer benötigt Ihren EORI beim Zoll
  • Logistik für eine ausschreibungsbezogene Material- oder Gerätelieferung
  • Eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer einreichen
  • Verkauf auf Amazon FBA / ähnlichen Plattformen ohne EU-Niederlassung

Wo man es bekommt

Ein Nicht-EU-Unternehmen muss sich beim „ersten EU-Zoll, das es betritt“, registrieren. Schnellste Route: Deutschland. Grund: ein Werktag, kostenlos, per E-Mail gelöst.

  • Bundeszollportal: unternehmen.bfinv.de (BÖB / Zoll)
  • Formular: EORI 0870 (Englisch/Deutsch), online
  • Anlagen: Handelsregister, Steuerbescheinigung (übersetzt EN/DE), Unterschriftenrundschreiben
  • Bearbeitungszeit: 24–48 Stunden, Kosten: 0 €

Format

Dem EORI eines Nicht-EU-Unternehmens wird DE vorangestellt, z. B. DE0000123456789. Sie gilt in allen 27 EU-Mitgliedstaaten – Sie verwenden in Frankreich oder Polen dieselbe DE-Nummer.

FAQ

  • Adressänderungen – kostenlose Aktualisierung per E-Mail
  • Brauche ich eine EU-Filiale? Nein, nur die EORI-Registrierung
  • Verwechseln Sie es nicht mit der Mehrwertsteuer – eine Ausschreibung erfordert oft beides
  • EORI wird nach 2 Jahren Inaktivität gekündigt → Sie müssten sich erneut bewerben
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